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    <title>Tierisch zwischen den Zeilen</title>
    <link>https://www.natierell.com</link>
    <description>In meinem Blog offenbare ich dir die Messages, die Tiere uns zwischen den Zeilen mitzuteilen haben.</description>
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      <title>Tierisch zwischen den Zeilen</title>
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    <item>
      <title>Was wirklich zählt ist deine Zeit und deine Präsenz</title>
      <link>https://www.natierell.com/was wirklich zählt ist deine zeit</link>
      <description>Pferde wollen, dass wir wahrhaftig sind und keine mit Glitzer versetzten Wackeldackel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles, was deine Pferde wollen, ist deine Zeit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein paar Gedanken zum Montag über das Zusammensein mit unseren Pferden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/Pino_Sirus.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt so Vieles im Leben, das wir brauchen - und noch viel mehr, das wir nicht brauchen. Neulich war ich zu Besuch auf der Passion Pferd in Hannover. Das erste Mal, seit es das neue Format der Pferdemesse gibt. So, wie sich die Messe seit meinem ersten Besuch vor 17 Jahren gewandelt hat, so hat sich mit den Jahren auch der Blick auf die (Pferde)Welt in mir gewandelt. Ich weiß noch, wie ich auf einen Sonntag kurz vor Tore Schluss Schabracken zum Spottpreis kaufte... damals noch für Pferde, die mir nicht gehörten. So war es immer. Ich kaufte allerhand Zeug auf Messen für Pferde, die ich am Ende doch hergab, weil sie mir nicht gehörten - aber es machte mich glücklich. Ob die Pferde den ganzen Kram genau so gut fanden, danach habe ich sie damals noch nicht gefragt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und dann der erste Messebesuch, bei dem ich mich einmal selbst kneifen musste, denn heute würde ich zum ersten Mal Zeug für mein erstes eigenes Pferd kaufen - und im weiteren Verlauf für mein Zweites. Auch damals war es mir noch egal, was meine Pferde von meinem Kaufrausch halten würden. Ich war glücklich....
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Heute sind es Vier, sie alle leben bei uns zu Hause - und heute kaufte ich nichts. Heute stand ich abends einfach nur im Schein der weihnachtlichen Lichterkette in unserem Ponyland, genoss die Stille und war dankbar über etwas, das wir nicht mit Geld kaufen können: Zeit und Gesundheit. Nach Pino seinem schweren Reheschub in diesem Jahr und meiner in diesem Jahr zwischenzeitlich sehr kranken Lotti, war ich einfach nur glücklich, dass wir uns haben, dass wir safe sind und dass auch ich meine chronischen Entzündungen langsam in den Griff bekomme. Dankbar dafür, dass wir uns all die Jahre, in denen wir viele Schicksalsschläge durchlebten, nicht verloren haben. Ja, wir haben uns. Wir heilen gemeinsam. In unserem Tempo, auf unsere Weise. Ich bin einfach nur dankbar, dass wir hier zusammen sind, uns immer wieder neu finden und kennenlernen dürfen, dass ich es bin, die zuhören und von ihnen lernen darf wahrhaftig zu sein. Dass sie mir meine Fehler verzeihen und ich sie dann und wann auch durch ihre Themen begleiten darf. So war es mein weiser Isländer Sirus, der neben mir stand, als ich fragte: "Und? Was hättet ihr euch von all dem Zeug heute gewünscht?" Ein einziger Blick, der mehr als jedes weitere Wort hätte sagen können, hat gereicht. Nichts, sie brauchen nichts, außer Lebensinhalt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wann immer ich meine Ponys danach frage, ob sie etwas brauchen, dann ist es Eines, was ihnen mit Menschen besonders am Herzen liegt: gemeinsame Zeit. Echte Zeit - ohne Handy und andere Störfaktoren. Sie alle möchten einfach nichts mehr, als von uns verstanden zu werden und dass wir uns auf sie einlassen. Wir sind es, die unser Level anheben dürfen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir sind es, die jeden Tag unsere Natur mit Sucht und Konsum regelrecht ersticken, um dann mit allerhand tollem Equipment durch die Bahn oder den Busch zu fliegen, um das dann Freiheit zu nennen. Die kurze Flucht aus dem Alltag, in dem wir uns gezwungen fühlen, Dinge zu tun, die wir eigentlich gar nicht wollen. Warum sollte es unserem Pferd also besser gehen als uns. Da müssen wir wohl alle durch. Nein, dass müssen wir nicht. Doch solange wir mit unseren Pferden Monologe (auch im Horsemanship) führen, solange wir Erwartungen erfüllen und Erwartungen haben, sind weder wir, noch unsere Pferde wirklich frei.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Pferde - und das dürfen wir uns einfach immer wieder vor Augen halten - sind Fluchttiere, die einen Pakt mit einem Raubtier eingehen. Sie sind so sehr um uns bemüht, dass sie jeden für sie noch so absurd erscheinenden Trend mitmachen. Wenn du ab heute also zu deinem Pferd gehst, erinnere dich daran, dass du jeden Tag neu entscheiden kannst, wie du mit eurer Zeit umgehen willst. Erinnere dich daran, dass ihr mehr seid, als mit Glitzer versetzte Wackeldackel und dass ihr hochsoziale und intelligente Wesen seid, die aus ein und derselben Materie gemacht sind. Steige aus aus dem Drill, der euch nie glücklich gemacht hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dies soll es dann heute auch schon kurz und knackig für den Montag gewesen sein. Ich wünsche dir eine ganz besondere Zeit mit deinem Pferd oder wenn du auch mehrere hast, mit deinen Pferden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deine Yvonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 11:02:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Übergriffe - wenn fremde Kinder bei dir Ponyhof spielen</title>
      <link>https://www.natierell.com/uebergriffe-wenn-fremde-kinder-bei-dir-ponyhof-spielen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stell dir vor, du kommst zur Wiese und da stehen fremde Kindern und schneiden deinen Ponys Mähne und Schweif ab...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           (Energetische) Übergriffe und ein paar Gedanken, wie wir mit ihnen umgehen können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/IMG_8256-5bc50988.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es ist der Albtraum eines jeden Pferdebesitzers: fremde Menschen, die sich an deinen Pferden zu schaffen gemacht haben. Wir kennen alle das Gefühl im Bauch, wenn die Schauernachrichten von Pferderippern oder Diebstahl auf Social Media viral gehen. Längst betrifft das nicht nur Pferde. In den vergangenen Jahren sind es auch Schafe, Ziegen und Rinder, die von den Weiden verschwinden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Meine eigenen Erlebnisse mit Übergriffen auf meine Tiere schossen mir gestern in den Kopf, als mir meine Ex-Schwägerin davon erzählte, dass sie zwei Mädchen auf ihrer Wiese in flagranti erwischt hatte, wie sie ihren Ponys Mähne und Schweif abschnitten - und wir reden da jetzt nicht von "mal ein Stückchen". Sie haben es tatsächlich geschafft, bei drei von vier Pferden den Schweif fast gänzlich bis zur Schweifwurzel abzuschneiden. Für alle Nicht-Pferdemenschen übersetzt: kürzer geht nicht, es sei denn du hast ne Schermaschine und scherst die Wurzel kahl. Die Mähnen, mit Liebe lang gezüchtet, um mindestens die Hälfte gekürzt. Der Schopf statt zottelig wild nun adelig wie Prinz Eisenherz. Nun ist die Optik, betrachten wir die Situation mal ganz, erst einmal zweitranging. Die Pferde sind da, es geht ihnen gut und weiter ist nichts passiert. Die beiden Mädchen haben natürlich die Beine in die Hand genommen, als meine ExSchwägerin wie eine Furie aus dem Auto sprang. Verständlich - für beide Seiten. Was folgt ist ein (energetisches) Bild des Grauens: die beschnittenen Pferde, überall über die zwei Hektar Koppel verteilt liegen die Haare. Die Mädchen haben die Pferde also verfolgt und jedesmal, wenn sie aufgaben und stehen blieben, geschnitten. Besonders der kleine Ponywallach, der in seinem früheren Leben von Kindern festgehalten und als Spielzeug missbraucht worden war, erfuhr eine erneute Bestätigung dafür, dass Kinder frei raus gesagt "einfach scheiße" sind. Schnell wurde ein Schuh daraus, warum eben jener Wallach in der Woche davor von seiner Besitzerin Abstand hielt und zwei von vier Ponys unter Durchfall litten - die Mädchen waren nicht zum ersten Mal auf dieser Wiese. Dabei ist diese Wiese bereits mit einem doppelten Zaun und entsprechenden Schildern gesichert, da bereits in der Vergangenheit immer wieder mal Kinder am Zaun standen und die Ponys fütterten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was macht es mit dir, wenn du das liest? Schock? Wut? Trauer? Ohnmacht? Oder einfach einmal alles zusammen? Mich hat diese Geschichte diese Woche sehr berührt und mich an meine eigenen Übergriffe erinnert, die mir in den letzten Jahren begegnet sind. Ein Beispiel: Es ist schon ein paar Jahre her, als wir unseren Urlaub nach einem Tag abbrechen mussten, weil eins unserer Schafe letargisch in der Ecke stand. Zuvor war mir des Öfteren schon aufgefallen, dass der Kot unserer beiden Wollis nicht ganz okay aussah. Ich konnte mir aber auch keinen Reim darauf machen, was der Auslöser war. So stand mein Piefke also in der Ecke mit Bauchweh. "Da brauchst du keinen Tierarzt rufen. Die haben eh keine Ahnung. Entweder fällt er dir um oder er schafft es", war der Rat eines benachbarten Schäfers. Also warten, gut zureden, Bauch streicheln. Piefke hatte Glück. Am nächsten Tag ging es schon besser. Gott sei dank. Einige Zeit später offenbarte sich das Übel: Nachbarskinder inklusive ihrer erwachsenen Begleiter fütterten unsere Schafe mit Küchenresten. Einmal sogar, während mein Mann mit unserem Nachbarn und unserem Vermieter einen neuen Grundstückszaun baute. "Tschuldigung, wo wollen Sie hin?" "Na, die Schafe füttern!" Ich selbst war damals natürlich nicht dabei - vielleicht auch besser so, denn ich wäre wie eine Furie auf diese Menschen los. Mir blieb also nichts weiter als übrig, als  meiner Wut, meine Verzweiflung und meiner Ohnmacht für mich allein erst einmal Raum zu geben und nachzudenken. Ist deine rasende Wut die Lösung? Wohl kaum. Wut kann in eine gute Energie gewandelt werden, aber rasende Wut, die sich gegen Menschen richtet, entfaltet nur Zerstörung, kostet viel Energie und am Ende hat keiner was davon, am wenigsten die, die es betrifft. In diesem Fall die Schafe - und die Kinder, für die ich nichts weiter bin als eine böse Frau.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was würde nachhaltig helfen? Was würde es jetzt bringen, wenn du diese Menschen anbrüllst, wohlmöglich in Versuchung kommst handgreiflich zu werden und auch noch eine Anzeige zu riskieren? Wäre das klug? Ne, ganz sicher nicht. Doch wie setze ich eine Grenze? Wie schütze ich meine Tiere? Meine persönliche Antwort in Bezug auf Kinder: Aufklärung. Liebevolle Aufklärung. Ich denke, Erwachsene brauchen eine klare, aber keine aggressive Grenze, wobei das nochmal ein komplexeres Thema ist. Denn bei Erwachsenen geht es um Dinge, die immer mit einem massiven Trauma in Verbindung stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lass uns aber mal bei den Kindern (und maximal in diesem Kontext mit den Eltern in Verbindung) bleiben. Achtung, an dieser Stelle kommt vielleicht ein Trigger für Mütter. Wer mich kennt, weiß, dass ich keine irdischen Kinder habe. Ich bin zweifache Sternenkindmama, Tiermutter, Tochter mit vier jüngeren Brüdern und einem lebhaften inneren Kind. Ich habe also keine Ahnung von Kindererziehung im Alltag und dennoch erlaube ich mir, dir mein persönliches Empfinden und das, was aus meinem Herzen als Frau kommt, mitzuteilen. Denn mal Hand auf´s Herz: Ist nur berechtigt über Kinder zu sprechen, wer Mutter oder Vater eines irdischen Kindes ist? Wissen nur "echte" Eltern was richtig und was falsch ist? Am Ende waren wir alle einmal Kind. Und am Ende, wenn du mit der "Wir sind Alle Eins" Theorie vertraut bist, ist dein Kind auch meins ;-) Wie auch immer, ich persönlich kenne keine Frau, ob mit oder ohne eigenem Kind, die ein fremdes Kind, wenn es weint und orientierungslos auf an der Straße umherirrt, einfach dort stehen lässt. Kinder sind am Ende doch einfach unser aller Augapfel. Wenn dich meine Worte also an irgendeiner Stelle triggern sollten, lass dir gesagt sein, ich Maße mir nicht an euch zu sagen, wie ihr was handhaben sollt. Verurteilt aber auch mich nicht, der es einfach nicht gegeben war, ein Kind auf diese Welt zu bringen. Danke.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kinder brauchen aus meiner Sicht, gerade wenn sie nicht auf dem Land mit vielen Tieren und/oder gewissenhaften Eltern leben, eine liebevolle Anleitung und eine gute Aufklärung im Außen über den Umgang mit fremden Tieren. Denn erinnere dich mal zurück, wie es in deiner Kindheit war. Ich für meinen Teil kann sagen: Auch wir haben die Esel in der Nachbarschaft gefüttert, die Pferde beim Sonntagsspaziergang mit Gras an den Zaun gelockt und gestreichelt. Kinder lieben Tiere. Eltern wissen das. Und wenn die Augen deines Kindes beginnen zu leuchten, wenn sie ein Pferd streicheln, dann bist du als Pferdefrau wohl diejenige, die das am allermeisten nachvollziehen kann, oder? Ja, aber...... ja, dein "aber" ist berechtigt. Ich habe selbst Rehepferde. Da mag der erhobene Zeigefinger bei hohen Tierarztrechnungen infolge von "wir wussten nicht, dass die davon krank werden" schnell mal zur Faust geballt werden. Doch welche Möglichkeit hast du jetzt? Anzeigen? Die Faust ins Gesicht eines Kindes und deren Eltern ausfahren? Meines Wissens nach kostet es dich mehr, wenn du versuchst die Rechnungen über einen Anwalt geltend zu machen, als die Faust wieder zu öffnen, runterzunehmen, durchzuatmen und etwas zur Nachhaltigkeit bei zu tragen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vielleicht ist es besser zu versuchen, Kinder und Erwachsene zu sensibilisieren, dass das da kacke und egoistisch ist, was sie da mit fremden Tieren machen - auch wenn sie es doch nur gut gemeint haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mir ist dann noch etwas eingefallen aus meiner Kindheit: Wir als Kinder haben auf der Wiese besagter Esel sogar gespielt und sie gestreichelt. Nicht, weil wir nicht erzogen waren, sondern weil wir uns keine Gedanken darüber gemacht haben, es schön war in ihrer Nähe zu sein und uns niemand gesagt hat. dass wir da nichts zu suchen haben. Ich bin in den 80ern und 90ern groß geworden. Da wussten unsere Eltern ab einem bestimmten Alter meistens nicht so genau, wo wir uns rumtrieben. Meine auf jeden Fall nicht. Wir waren draußen und hatten um 18 Uhr zu Hause zu sein. Punkt. Ich habe meine Kindheit viel im angrenzenden Weitmarer Holz verbracht. Mein Mann, selbst Brandenburger, nannte es mal belächelnd Stadtwald. Für uns im Ruhrgebiet war und ist "unser Stadtwald" bis heute ein Teil der so genannten grünen Lunge.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gab dort damals ein Pferd, das allein neben den bereits Eseln stand. Pipifax. Bis heute erinnere ich mich gern an den Moment, in dem ich die Besitzerin traf, die mir den Namen der Stute verriet. Ich durfte sie fortan ganz offiziell streicheln - nur nicht füttern. Was wäre wohl passiert, wenn die Besitzerin auf mich zu gerannt, mich am Arm gerissen und geschüttelt hätte? Ich wäre innerlich zerbrochen, denn ich hätte nicht verstanden, was falsch war. Sicherlich, sie hätte alles recht der Welt gehabt, mir zu den Kontakt zu diesem Pferd zu untersagen und meine Eltern anzurufen. Die hätten dann mit mir dann ein ernstes Gespräch führen müssen - aber nicht diese fremde Frau. Damals hatte ich noch keinen regelmäßigen Kontakt zu Pferden, liebte aber nichts mehr. Es gab schon damals nichts, was ich mir mehr wünschte, als ein eigenes Pferd. Meine erste Reitbeteiligung sollte einige Zeit später erst noch kommen. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an eine Situation im Reitstall. Ich war damals 10 Jahre alt und hatte mein erste Reitbeteiligung an einem Pony. Für mich gab es zu dieser Zeit nur Chico und mich. Schule und Hausaufgaben waren ein nerviges Übel im Tagesgeschäft, aber am Wochenende, da gab es von morgens bis abends für mich nur einen Ort: Stall. Meine Mutter hatte es also nicht leicht mit mir, 10 Tage Quarantäne mit Windpocken durchzuhalten. Am 10. Tag gab sie nach und ließ mich endlich zu meinem Pony. Eine Mutter im Stall erfuhr davon, dass ich also am letzten Tag meiner Quarantäne durch den Stall hüpfte und befahl mir im schroffen Ton bloß ans andere Ende der Stallgasse zu gehen und ihr und den Kindern nicht zu Nahe zu kommen. Das hat damals viel mit mir gemacht. Heute verstehe ich ihre Angst und ihre Wut, aber ich als Kind, das sich kerngesund fühlte, fühlte sich einfach nur falsch und ausgestoßen.  Ich verstand nicht, was ich falsch gemacht hatte. Wenn du mal ein bisschen in deiner Erinnerung kramst, vielleicht erinnerst du dich an eine Situation, in der du von einem fremden Erwachsenen für etwas aggressiv maßgeregelt wurdest, ohne in dem Moment zu verstehen, was jetzt falsch daran war. Was könnte also die Lösung für uns als erwachsene Pferde- bzw. Weidetierhalter sein, wenn Kinder sich ungefragt an unseren Tieren zu schaffen machen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Im Falle meiner Schafe hatte ich ihrerzeit die Idee, Schilder anzufertigen. Jedes Schaf ein eigenes Schild. Mit Namen und einer kindgerechten Erklärung, warum sie nicht einfach so gefüttert werden dürfen, mit meiner Adresse, Namen und Telefonnummer und wenn sie möchten, können sie sich gerne melden und mit mir gemeinsam einmal Tiere füttern und streicheln. Nur nicht auf eigene Faust, weil sie sonst sehr krank werden. Vielleicht ein Beispiel, wie es sich anfühlt, wenn jemand das eigene Haustür einfach füttert und wie traurig man wäre, wenn es daran vielleicht stirbt. Selbst, wenn die Kinder es nicht lesen (können), die Eltern sehen es. Ob die Umsetzung funktioniert? Probier es aus. Schau, was du auch bereit bist zu geben oder ob du es in deiner Aufgabe siehst, dich darum zu kümmern, das Kinder nachhaltig etwas lernen und es an ihre Kinder weitergeben. Manchmal ist es sogar so, dass die Kinder dann ihren Eltern sagen: Mama/Papa, das macht man aber nicht! Alles schon erlebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In unserem Fall damals hatte ein erstes Schild mit netten Bildbeispielen für "Bitte nicht füttern. Unsere Tiere werden sonst krank" und die Begegnung mit meinem Mann gereicht. Die ausgefertigten Schilder hatten sich dann erledigt, als wir einige Zeit später auszogen. Heute ist es so, dass die Enkelkinder unserer Nachbarn wissen, dass sie unsere Ponys streicheln, einmal im Monat eine Möhre geben dürfen und vorsichtig mit dem Zaun sein sollen, weil da manchmal Strom drauf ist. Daran halten sie sich sehr gewissenhaft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Und was tun, wenn so etwas passiert wie bei der Ex-Schwägerin? Die Pferde stehen in einem für sie fremden Dorf. Sie kennt dort also niemanden. Ich habe ihr geraten nach den Kindern im Dorf zu suchen, kleine Flugblätter zu verteilen und zu hoffen, dass sich jemand meldet. Unabhängig von Dingen, wie Zaun optimieren und sich zu überlegen bzw konkret nach einem anderen Ort für die Pferde zu schauen, wo sie geschützter und näher am Wohnort stehen (denn das ist das eigene Thema, das man sich anschauen darf. Wo sind meine Grenzen, was ist meine Konsequenz? Das Leben "geschieht" uns ja nicht einfach. Wir dürfen ja auch einfach unsere persönlichen Lektionen lernen), würde ich versuchen mit den Mädchen und den Eltern zu sprechen. Was war das Motiv? Wissen sie nicht, dass man das nicht macht? Sind sie sich darüber im klaren, dass die Pferde darunter leiden, dass man so mit Pferden und schon gar nicht mit Fremden umgeht? Dass Mähne und Schweif eine wichtige Funktion haben? Dass diese Pferde auch durchaus bereit sind auszutreten, wenn ihnen was nicht gefällt? Vielleicht sind es Mädchen, die wie wir auch einst davon geträumt haben ein eigenes Pferd zu haben. Vielleicht war es ihnen einfach nicht klar, dass man nicht an fremde Pferde ran geht. Vielleicht wussten sie es, aber der Wunsch ihnen nahe zu sein war stärker. Nur, wenn wir das Motiv verstehen, können wir eine Lösung finden. Und was ist, wenn die Eltern uneinsichtig und die Kinder einfach verzogen sind? Dann dürfen wir eine ganz klare Grenze ziehen. Doch warum gehen wir immer gleich vom Schlimmsten aus? Warum nicht einfach mal an das Gute glauben und Kindern vorleben oder durch diese Erlebnisse selbst lernen, wie eine gute Kommunikation funktioniert, was gesunde Grenzen sind, was wirklich erwachsen sein bedeutet und was wir mit Liebe und Vernunft in dieser Welt für die Zukunft besser machen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            "Gewalt erzeugt Gegengewalt"  Zitat "Die Ärtze"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
            P.S.: Ein energetischer Fact zu Haaren. Deine Haare enthalten Erinnerung und bilden an deinem Körper eine energetische Signatur. Haare und Nägel sind neben Urin und Kot ein Stoffwechselprodukt des Körpers und bringen Gifte aus dem Körper. Sie regelmäßig zu schneiden ist also sinnvoll (und wenn es einfach immer nur die Spitzen sind). Dasselbe gilt für Hufe. Allerdings ist es ein massiver Eingriff in deine Energie, wenn dieser Prozess durch einen Übergriff erfolgt (siehe auch den Prozess der Indianer "Skalp"), denn Haare stehen auch für die Anbindung an Vater Himmel. Es sind deine Wurzeln, die für deinen Energiefluss zuständig sind. Jetzt kommt da also jemand und schneidet dir deinen Zopf ab bzw deinen Pferden. Die Frage könnte also lauten: Wer oder was in deinem Leben übertritt deine Grenze und schneidet dir deine Lebensenergie ab? Was darfst du entfernen, was dich vom Leben trennt? Wo gibt es noch toxische Verbindungen und was ist jetzt nötig, um dich zu schützen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für euch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yvonne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Pino im Winterwonderland 2021
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Walliser Schwarznasen-Brüder Bong und Piefke 2021. Piefke verstarb Anfang 2022 in einer Narkose. Bong lebt heute in Arendsee.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/IMG_8303.jpg" length="249064" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:34:36 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dein Hund - dein Sozialcoach?</title>
      <link>https://www.natierell.com/dein-hund-dein-sozialcoach</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Hund - dein inneres Kind?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hunde sind reine Liebe. Wie ist es sonst zu erklären, dass sie all die schlimmen Dinge, die wir ihnen bis heute antun, aushalten.  Wenn du wissen willst, was bedingungslose Liebe ist, dann schau in die Augen (d)eines Hundes.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/11.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Diese Woche leitete mich ein Impuls zur Hundewoche auf Instagram. Es gibt aber auch so viel über unsere kalten Schnauzen zu erzählen. Es mögen sich sicher viele Meinung teilen, aber über Eines sind wir Hundebesitzer uns alle einig: Ein Leben ohne Hund ist möglich - aber es lohnt sich nicht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich weiß noch genau, wie mein Opa einst sagte: "Kind, mach doch erstmal deine Ausbildung fertig und verdiene Geld bevor du dir einen Hund anschaffst." "Ja, aber ohne ihn macht Geld verdienen doch gar keinen Sinn? Ohne ein Tier macht das Leben und auch die Arbeit keinen Sinn. Ich wüsste nicht, wofür ich das sonst machen sollte." Ich sprach meine Gedanken besser nicht aus, denn verstehen würde es mein Opa, der in der Generation, die das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben, dann doch nicht. Heute weiß ich, dass er es nur gut meinte und im Grunde war das, was er mir ans Herz legte, richtig. Ein Haustier kostet Geld. Mit Pech sehr viel Geld. Und doch war es die beste Entscheidung meines Lebens, diesen chaotischen Dobermann zu mir zu holen und meinem Leben eine entscheidende Wendung zu geben. Das, was dieser Hund mir seinerzeit lehrte, vermochte kein Lehrer in 10 Jahren Schule zu lehren. Verantwortung, Struktur, erste Schritte in echter Sozialkompetenz und ganz viel Liebe standen da auf dem Stundenplan. Heute weiß ich, dass nicht ich diesen Hund vor dem Tierheim "rettete", sondern er mich vor meinem Gefängnis im Ruhrgebiet. Er war es, der meinen Weg in mein neues Leben in Niedersachsen ebnete.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dich verändern, an und über deine Grenzen bringen, das kann nur ein Hund. Halt Stop, wirst du vielleicht sagen. Es gibt doch aber noch so viele andere Haustiere, die das auch können. Pferde zum Beispiel. Oh ja, Pferde holen dich zweifelsohne aus deine Komfortzone! Aber so richtig! Und doch bleibe ich dabei: an deine Herzensessenz, an dein inneres Kind kommt niemand so gut heran wie dein Hund.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In meinen Augen liegt hier auch der Schlüssel zur Frage: Warum berühren uns gerade Hunde so tief? Warum fangen gestandene Männer vor Freude an zu quietschen und in Babysprache zu verfallen, wenn sie ihren Hund nach der Arbeit begrüßen? Warum lieben Menschen ihre Hunde mehr als andere Menschen? Eigentlich doch verrückt. Kein Wesen in der Natur würde eine andere Spezies seiner eigenen Vorziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere Geschichte mit Hunden ist so alt wie die des Menschen selbst. Ich kenne bis heute keine schlüssige und fundiert belegte Theorie, aber wenn ich meinem Herzen und den Augen meiner Hunde glaube, dann haben sich die ersten Wölfe ihrerzeit dem Menschen angeschlossen, um sie wieder zurück zu sich selbst zu führen. Hunde, das ist jedenfalls sicher, sind aus der Selektion und dem Wunsch heraus, einen Gefährten für die Jagd zu haben, entstanden. Kulturfolger hin oder her, als der Mensch begonnen hat zu jagen, als die erste krasse Entwicklungsstufe unseres Gehirns vollzogen und unser Gang aufrechter wurde, traten die ersten Hunde auf die Bildfläche. Du musst kein Wissenschaftler sein, um zu fühlen, dass nicht wir es waren, die Caniden in den Dienst der Menschen gestellt haben, sondern es waren jene Caniden, die ihre Aufgabe auf diesem Planeten angetreten haben, um unserer Entwicklung Willen dienen zu wollen - aus Liebe zu uns. Auch darin wirst du mir zustimmen, wenn ich sage: Hunde sind reine Liebe. Wie ist es sonst zu erklären, dass sie all die schlimmen Dinge, die wir ihnen bis heute antun, aushalten.  Wenn du wissen willst, was bedingungslose Liebe ist, dann schau in die Augen (d)eines Hundes. Ich muss gerade etwas darüber schmunzeln. Das hätte mir mal damals jemand sagen sollen, als dieser verflixte schwarze Teufel mich zeitweise zur Weißglut trieb. Dieses Leinezerren hat mich wahnsinnig gemacht. Doch wie sollte er damit aufhören, wenn ich selbst nicht aufhören konnte zu rennen? Bis ich meine Lektion verstanden und verinnerlicht hatte, sollte allerdings noch eine weitere Hundegeneration vergehen. Solange du in einer Disbalance bist, kannst du trainieren wie eine Irre. Dein Hund ist ein hochsoziales Wesen und er will, dass es dir gut geht. Und wenn es nicht anders geht, nimmt er dir die Dinge - geistig, seelisch und körperlich - ab. Muss er nicht, wird er aber tun, wenn nötig. Weil er dich liebt. Punkt. Solltest du also mal wieder verzweifeln und alles hinschmeißen wollen, dann erinnere dich an einen Satz, den eine Tierschützerin mal zu mir sagte: "Sie nehmen uns so wie wir sind, also sollten wir sie nehmen wie sie sind."
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           U
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für euch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yvonne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fotos: Cooper, da war er noch recht jung. Wie die Zeit doch vergeht...
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Bild ist das wohl schönste Bild von bzw. mit Nile, entstanden 2006 im Wolfsburger Hasselbachtal.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/DSC02534-acdaa6e0.JPG" length="339169" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 20:30:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Catch and release verursacht ein Trauma, das niemals heilt" Was wir von Fischen lernen können</title>
      <link>https://www.natierell.com/catch-and-release-verursacht-ein-trauma-das-niemals-heilt-was-wir-von-fischen-lernen-koennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum Catch and Release nichts mit Freiheit zu tun hat - Was wir von Fischen lernen können
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/DSC_0054.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was machen Fische eigentlich so den ganzen Tag? Natürlich, wir wissen über Fische schon eine ganze Menge. Sie leben in Schwärmen oder als Einzelgänger, von Milimetern bis Metern gibt es da die volle Bandbreite an Körperlänge, von friedlich bis brutale Jäger und beeindruckende Wanderer oder eben den „Heimeligen“, der in seinem Teich geboren wurde und dort am Ende auch stirbt. Fische sind so facettenreich und doch hat noch niemand so wirklich über ihre Gefühle gesprochen. Angst ist etwas, dass wir jedem Lebewesen zuschreiben und über die Zeit durch Messungen sichtbar gemacht wurde. Doch was ist mit Freude, mit Trauer, Schmerz oder Langeweile? Als ich heute nach dem Tier fragte, mit dem ich an diesem Tag arbeiten darf, zeigte sich mir ein Fisch. Ein Fisch?! Ich war erst etwas irrtiert. Was können wir von Fischen lernen? Wie engstirnig von mir zu glauben, dass Fische nicht genauso Besonders sind wie jeder Säuger an Land oder zu Wasser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Oh, wir können eine ganze Menge von Fischen lernen. Fische schwimmen niemals gegen den Strom, selbst der Lachs nicht, der sich Flussaufwärts in sein Laichgebiet kämpft. Warum nicht? Fische stellen ihr Leben, ihre Talente und ihr Sein nicht in Frage. Sie sind. Sie folgen, dem, was in ihnen genetisch angelegt ist und sind trotz vermeintlicher Strapazen im Leben glücklich. Schwarmfische empfinden große Freude, wenn sie in ihrem Schwarm zu einer Einheit verschmelzen. Hast du einen großen Schwarm Fische mal gefühlt? Mach das mal. Du wirst mit Erstaunen feststellen, wie viel positive Energie es in dir freisetzt. Fische lieben ihr Leben bedingungslos, egal wie hart es ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es gibt allerdings eine Sache, die sie gar nicht vertragen: „Catch and release“.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           „Wir haben kein Problem damit, bei der Jagd zu sterben. Das ist unsere Natur und gehört in den natürlichen Kreislauf. Fangen und anschließend wieder frei lassen, verursacht ein Trauma, das niemals heilt. Die Wunde, die uns der Haken zugefügt hat, verursacht ein Leben lang schmerzen, auch wenn sie verheilt zu sein scheint.“
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Über ausbeuterischen Fischfang wollen wir uns an dieser Stelle nicht unterhalten, grausame Schlepp- und Stellnetze und die Belastung durch Plastikmüll. Das wissen wir bereits. Was mich bei meiner Reise mit den Fischen beeindruckte, war tatsächlich dieses Trauma durch Angler. Ich bin früher selber gerne mit zum Angeln gefahren mit Freunden, habe einen großen Karpfen nur so zum Spaß gedrillt und mich gefreut, so ein fettes Ding am Haken gehabt zu haben. Wer will schon Karpfen essen, der Gute durfte natürlich wieder zurück ins Wasser. Wie nobel von mir…. Heute weiß ich es besser.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Was ist es also, dass wir von Fischen lernen dürfen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Stelle dich und dein Leben, deine Talente, nicht in Frage. Lebe sie. Genieße die Energie der Vielen, die tiefe Weisheit im Alleinsein. Finde alle Emotionen in dir, begrüße sie und nimm dich an wie du bist. Bleibe in deinem ganz eigenen Fluss und nichts wird zum ernsthaften Problem für dich. Zu Schaden kommst du erst dann, wenn du der natürlichen Ordnung nicht mehr folgst und dich dem vermeintlichen Spaß, der dich vom Leben abhält, hingibst. Lerne dich den Gezeiten anzupassen, wohlgemerkt deinen Gezeiten. Wer seine eigenen Gezeiten kennt, der wird seinen Schwarm finden, der im selben Rhythmus schwimmt.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit diesen Gedanken geh in den Tag und bringe das, was in dir gelebt sein will zum Ausdruck!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Yvonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 07:30:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.natierell.com/catch-and-release-verursacht-ein-trauma-das-niemals-heilt-was-wir-von-fischen-lernen-koennen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/DSC_0054.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Leben ist ein Ponyhof - Abfucktage</title>
      <link>https://www.natierell.com/das-leben-ist-ein-ponyhof-abfucktage</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Leben ist ein Ponyhof - Abfucktage und wie ich mich motiviere weiterzumachen, wenn es mal nicht so gut läuft.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/DSC05863.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Das Leben auf einem Resthof ist - lass es mich in diesem Beitrag etwas unverblühmter ausschreiben - schon ziemlich geil. Du gehst morgens in T-Shirt und Schlüpper den Hühnerstall aufmachen, brauchst dich nicht erst anziehen, um dann eine erste Runde mit dem Hund zu drehen, denn sie flanieren ja schon mit dir, deinem Schlüpper und T-Shirt zu den Ponys über den Hof. "Guten Morgen Welt, wir sind wach und bereit für diesen Tag!" Klingt doch wundervoll, sagst du. Ja, absolut! Wenn die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, dann ist der ganze Müll, Dreck und das Chaos auf dieser Großbaustelle gar nicht so schlimm. Deine Liebsten sind bei dir, alles ist schick.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und da ist noch ein besonderer Vorzug eines Großsanierungsprojektes, besonders für uns Hausfrauen: Zugegeben, es ist schon recht entspannt, wenn du dir das Sauber machen im Haus sparen und auf die Baustelle schieben kannst. Besuch kann kommen, ohne, dass du erst groß Reine machst. Lass es einfach so wie es ist. Jeder weiß, dass er besser in Blaumann als in weißen Turnschuhen zu uns kommt. Im Winter am besten mit Gummistiefeln, wenn es zu den Pferden geht. Ich muss sagen, das ist recht entspannt und wenn wir alle einmal ehrlich zu uns sind, bei jedem von uns fliegt im Alltag mehr Zeugs durch die Bude, als wir nach Außen hin zeigen würden. Das nennt man Leben. Wir leben also hier, momentan mit mehr Dreck und einem Hof mit wesentlich mehr Beikrautvielfalt als in einem normalen Haushalt, aber was ist schon normal? Für uns normal ist ein nicht akurat gemähter Rasen, wild wachsende Blumenwiesen und Hühner, die auch mal auf die Gartencouch schieten. Gut verteilt liegen Baumaterial und Schutt. So sieht es eben aus, wenn du einen Resthof sanieren willst. Man muss das wollen - und wir wollen es.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch es gibt auch diese Tage, da willst du es auch mal wieder "schön und sauber" haben, besonders im Haus. Es gibt Tage, da willst du in ein Badezimmer gehen und nicht auf eine offene Decke schauen. Es gibt Tage, da möchtest du nicht abäppeln, den Zaun reparieren oder frei mähen, die Kreissäge routieren hören oder Sch... aus dem Abwasserschacht schaufeln, weil das Rohr mal wieder verstopft ist. Du möchtest keine Überraschungsbaumängel mehr sehen. Du hast einfach mal kein Bock auf den Alltag mit "irgendwas ist ja immer." Du möchtest stattdessen ganz einfach nur mal normal aufs Klo gehen und nicht erst eine halbe Weltreise bis dorthin unternehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber du hast dir das doch so ausgesucht? Ja, natürlich und dennoch kann es mir mal zu viel werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du selbst in einem stark sanierungsbedürftigen Haus lebst, dann weißt du genau, wovon ich heute erzähle: von den Abfucktagen. Jenen Tagen, in denen du einfach alles anzünden möchtest, weil du es nicht mehr sehen kannst. Deine Familie natürlich ausgenommen. Für euch dort draußen, die das so nicht kennen, auch ihr habt sicher etwas im Leben, dass ihr liebt und dennoch wird es euch manchmal zu viel. Ich glaube, dass gerade Eltern mit Kindern diese Abfuckmomente sehr genau kennen ;-) Und dennoch liebt ihr eure Kinder, oder?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ich dann mache? Ich lasse es erst einmal da sein. Ich muss meinem Frust Raum geben, meine Hunde nehmen und in den Wald fahren. Wenn es geht, auch einfach mal ein paar Tage weg von allem. Nur, weil es dich gerade nervt, war es keine Fehlentscheidung sich so ein großes Projekt (wir reden hier von 260qm Wohnfläche und 3,8ha Grundstück mit 60m Scheune mit gerade noch zu erahnender Glanzzeit) an die Hacken zu binden. Schließlich sind wir immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Eine ganz wichtige Frage, die ich mir übrigens bei großen und kleinen Krisen stelle, ist: Was ist gut daran? Eine gute Frage, die ein weiser Mensch in einem Buch aufgeschrieben hat ("199 Fragen an dich selbst" von "Curse"). In allem steckt etwas Gutes, denn das Leben arbeitet immer für dich, auch wenn das manchmal schwer zu glauben ist. Nichts auf dieser Welt geschieht ohne Sinn. Große Worte, um sich die Welt wieder schön zu reden? Nein. Die Welt ist schön. Punkt. Manchmal fuckt uns der Ponyhof einfach nur mal ab. Unser Leben lieben wir doch aber trotzdem, oder? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dankbarkeit ist auch etwas, das mir immer wieder hilft, zurück zu mir und meinem Fokus zu finden. Ich atme. Ich kann laufen. Ich kann sehen usw. Ich habe immer etwas zu Essen und ich habe eine Dusche, die immerhin warm wird! Ich habe das große Glück mit meinen Tieren zu leben, wie ich es will. Ich habe einen Mann, der das mit all seiner Kraft unterstützt. Dankbarkeit versetzt dich in eine sehr hohe Schwingung, in der Abfuck einfach keine Chance hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frage dich, was ist die wahre Essenz dessen, was du wirklich möchtest und was davon hast du schon geschafft? Schau dir an, was du schon alles erreicht hast, was alles schon bei dir ist. Und wenn es dir nicht mehr gefällt, dann sei dir trotzdem darüber im Klaren, dass du es warst, die das erschaffen hat. Du kannst alles schaffen, was du für realistisch hälst. Wenn dir also etwas wirklich nicht mehr gefällt, dann sei so mutig und verändere es! Oder wie mein Mann sagen würde: Dann kneif jetzt mal die Arschbacken zusammen und leg los! Tu es, so gut wie du kannst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Abfucktage sind okay. Du bist okay. Such dir ein Ventil, bei dem du dich entspannen kannst. Für mich ist das, wie gesagt, manchmal schon der Gang in den Wald. Die Luft, das Rascheln der Bäume, Lichteinfälle auf den Waldboden, der Blick in den Himmel. Und erst, wenn ich mich wieder etwas klarer fühle, denke ich darüber nach, wie gut es mir eigentlich geht, werde dankbar, lasse meine Emotionen fließen und richte die Krone wieder....
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich wünsche dir happy Abfucktage, denn sie bringen uns weiter zu dem, was uns wirklich wichtig ist!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine Yvonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 08:47:12 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Dein Hund - Gedanken über den Blick ins Herz</title>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Hund - Gedanken über den Blick ins Herz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This is a subtitle for your new post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/daabef9d/dms3rep/multi/DSC_0378.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Da ist es doch heute glatt wieder passiert: Ich habe Halsband und Leine vergessen. Zugegeben, das passiert mir mit Cooper ständig. Wir sind ein so eingespieltes Team, dass ich diese Schmuckstücke lediglich als pflichtbewusster Hundebesitzer mit mir herumschleppe, weil es A das Gesetz verlangt und B ich nicht möchte, dass sich ängstliche oder agressive Hundehalter von einem Hund ohne Halsband und Leine bedroht fühlen. Fahre ich zu meiner Familie ins Ruhrgebiet, dann kontrolliere ich dreimal, ob ich auch die Flexleine eingepackt habe, denn ohne dieses Utensiel gehe auch ich ungern im Ballungsgebiet spazieren, einfach zur Sicherheit meines Hundes. Wie auch immer, ich stehe also nun mit meinem Teebecher in der Hand am Auto und denke: Kacke!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch wenn die Wahrscheinlichkeit hier bei uns im Drömling um die Mittagszeit eher gering ist....man weiß ja nie. Ich suche also im Auto nach einer Schnur, die ich vielleicht Zweckentfremden kann. Ich stöbere also in meinem Seitenkramkörbchen im Kofferraum Da liegt so allerhand Hundezeug drin. Eine Paketgummistrippe, ein Gummispielzeug mit Schnur (wann hab ich das eigentlich zum letzten Mal benutzt?!), ein zu mittlerweile zu klein gewordenes Leuchthalsband.... und eine Lederleine aus längst vergangenen Tagen. Hui, das ist der Dashi ihre Leine! Wie ist die denn hier rein gekommen? Oder anders: Wie lange mag die da schon in der Versenkung liegen?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Während ich mich freue wie ein Schneekönig steigt mir dieser für altes Hundezeug typische Hundegeruch in die Nase. Ein Geruch, den wirklich, aber auch wirklich nur ein Hundemensch lieben kann. Sie riecht einfach bestialisch (gut) nach Hund. Glatt erinnere ich mich an die Zeit, in der ich noch zwei große Hunde und ein viel zu kleines Auto besaß, in dem nicht nur Sandlachen und nasse Decken die Geruchskulisse in der Fahrgastzelle dominierten, sondern auch der überfüllte Aschenbecher. Puh, zugegeben. Das war schon ekelig. Mittlerweile bin ich 10 Jahre glücklicher Nichtraucher und es tut mir ernsthaft leid, dass ich in geschlossenen Räumen in Gegenwart der empfindlichen Hundenasen geraucht habe.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich drehe und wende die Leine, schaue auf die vielen kleinen Gnubbel, die einst mal erkennbare Knoten gewesen waren. Im Hundesport ist es üblich mit leichten und dünnen Lederleinen ohne Schlaufe zu "arbeiten". Da diese, wenn sie nass werden, äußerst rutschig sind, machst du also an unterschiedlichen Stellen Knoten rein - für besseren Grip. Mir geht das Herz auf. Was war das doch für eine spannende Zeit. Wie lange das alles schon her ist. 2007 bekam ich diese Leine von meinem Exmann, der sie und seinen Hund Abuu in unsere Beziehung mitbrachte. Die Leine war damals nur halb so lang wie heute, besaß noch einen intakten Karabiner. Über die Jahre und die unzähligen Stunden hatte Dasha mit ihrem strammen Schritt dafür gesorgt, dass das gute Leder sich dehnte und dehnte. Emsig war sie bestrebt immer, aber auch wirklich immer, die Leine bis Anschlag zu nutzen - unter anderem beim Fahrradfahren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nach ihrem plötzlichen Tod 2016 und einer kurzen Zeit ohne Hund verschwand die Leine dann in der Versenkung. Für jene Hunde, die nach ihr kommen sollten, war die Leine eher unpraktisch und so blieb sie lediglich eine Notleine. Dass sie die letzten Jahre unendeckt blieb, liegt schlicht und ergreifend daran, dass ich dieses Kramkörbchen lediglich rausnehme, wenn ich doch einmal Zeit und Muße habe mein Auto sauber zu machen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            So stapfen wir heute also los und ich grinse wie ein Honigkuchenpferd: Ja früher, da hättest du diese Leine niemals vergessen. Ich nehme einen Schluck aus meinem Teebecher und muss laut Lachen. Mit Dasha und Abuu das Haus ohne Halsband und Leine zu verlassen, das war wie Laufen ohne Atmen. Geht gar nicht. Nicht, dass diese beiden Hunde nicht exzellent nach Lehrbuch erzogen waren, aber fremde Hunde, Katzen und auch Wildtiere brachten die beiden doch sehr aus der Contenanche.. und mich manchmal dann doch von den Füßen. Wenn 40kg links und 35kg rechts gemeinsame Sache machen, dann Holla die Waldfee!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ich schaue auf meinen Cooper, der mich mit seiner Farbe und seinem Gangbild immer mal wieder sehr an Abuu erinnert. Wieder schaue ich auf die Leine während ich so vor mich hin schlendere. Ja, damals, da hat dich dein Hund durch die Gegend gezogen - du bist ja aber auch durch dein Leben gerannt. Der Tag hatte nie genug Stunden, allem und jedem wolltest du gerecht werden. Du warst eine Meisterin in "Schneller, Höher, Weiter, Yes Sir!"..... so, wie dein Hund. Dashi liebte den Hundesport. Ich erinnere mich noch gut an eine Situation. Wir waren zu Gast auf einem fremden Hundeplatz, Ich war eigentlich nur dort, um Fotos von einem Hund zu machen. Dashi lag im Auto. Die Kofferraumklappe ließ ich geöffnet. Während ich mich mit dem Bekannten so unterhalte schießt da doch auf einmal ein geölter Blitz mit Pommestütenohren an uns vorbei, durch das geöffnete Törchen und stürmt jauchzend in die Mitte der "Arena", macht blitzschnell kehrt, schmeißt sich ins Platz und hächelt mich freudestrahlend an "Los! Los! Sag mir was, sag mir was! Ein Befehl! Los los los!!!!" Hundert von Hundert Punkten für den Schäferköter für diese einwandfreie Unterordnung. Ja, Dashi liebte den Hundeplatz. Dort war sie einfach in ihrem Element. Das war es, was sie gut konnte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Und heute? Heute hast du einen Hund, der keinen einzigen Befehl kennt, der weder Sitz noch Platz beherrscht, der trotz seiner büffeligen Art zu spielen so feinfühlig ist, dass du nicht mehr brauchst, außer dich selbst, um mit diesem Hund gehen zu können. Durch den Wald und an der Straße lang schlendern ohne ein Wort sagen zu müssen. Ja, so hatte ich mir das immer vorgestellt. Warum denn nicht gleich so? Tja, bis 10 zählen können reicht eben noch nicht für Bruchrechnung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ich will noch einmal einen Schritt zurück. Lange Zeit hatte ich mich gefragt, warum ich statt des damals schon so sehnlichst gewünschten Staffordshire Terriers erst einen chaotischen Dobermann, dann eine Duracel-Schäferhündin, einen dagegen selbstdenkenden Ridgeback bekam. Die Antwort ist, du bekommst immer den Hund, der zu deiner Herzenergie und deinem aktuellen Leben und deinen Learnings passt. Keines unserer Tiere steht uns so nah wie ein Hund und wird dich so fordern, fördern und dich im Herzen berühren. Das, was ein Hund in einem Menschen bewegt schafft kein Pferd der Welt - und die sind schon sehr eng mit unserer Seelenebene verwoben. Da werden mir die Pferdemenschen unter euch sicher zustimmen, Hund und Pferd sind sich da schon ähnlich, aber am Ende sind sie eben doch jeder eine Schublade für sich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weil ich also zu Dashis Zeit ein Mensch war, der einen so starken "Will to Please" hatte in der Gesellschaft, der Power ohne Ende besaß und bereit war diese für andere zu opfern, bekam ich einen Hund, der mir ähnelte. Hunde, halten dir den Spiegel vor, wer du gerade bist und wie du tickst.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir Hundemenschen haben also einen entscheidenden Vorteil, wenn wir ihn zu nutzen wissen: Wenn du wissen willst, wie du aktuell bist und wie es um dein inneres Kind steht, dann schau dir deinen Hund an. Und tu dir bitte den Gefallen: schau genau hin, auch wenn die Erkenntnis manchmal weh tut. Es geht dabei nicht darum "Fehler" zu analysieren oder sich auf die Schulter zu klopfen. Das sind Themen des Egos Wir wollen aber ins Herz, um zu fühlen was es braucht, um glücklich und zufrieden zu sein. Für uns Für unseren Hund. Meine Hunde lehrten mich erst Struktur, dann zeigten sie mir, welche Programme in meinem Leben (schief) liefen und aktuell bekomme ich einen Exkurs in "Wie gehe ich mit meiner Hochsensibilität besser um" und "Selbstständigkeit".
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           So komme ich wieder zurück auf meinen Weg heute, meine nach Hund müffelnden Leine um den Hals, dem Teebecher in der Hand und dem Lächeln auf meinem Gesicht. Danke, meine treuen Engel, dass ihr uns daran erinnert, dass auch wir am Ende bedingungslose Liebe sind!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dein Hund dich also mal wieder durch den Kakao zieht, nach herzenslust an der Leine pöbelt, andere Hunde oder deine Couch essen möchte, danke ihm, dass er dir hilft zu einem chilligen Menschen zu werden, der sein Leben und diese Welt liebt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Knuddel deinen Hund und macht es euch fein!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für euch,
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Yvonne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fotos: Die Schönheit in Schwarz/Weiß ist mein erster eigener Hund, mein Dobermann Nile. Wenn ihr genau hin schaut, dann seht ihr in seinen Augen jemanden stehen - mich. Es ist eines der für mich persönlich berührendsten Bilder, die ich von meinen Hunden habe. Die Aufnahme ist vom Winter 2005/2006.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das zweite Bild sind Ridgeback Abuu, Schäferhündin Dashi und meine Menschlichkeit im Herbst 2007. Die Lederleine in meiner Hand ist übrigens besagte Leine ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 23:45:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>"Tiere sind die besseren Menschen" - Gedanken zur Selbstliebe</title>
      <link>https://www.natierell.com/tiere-sind-die-besseren-menschen-gedanken-zur-selbstliebe</link>
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  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Tiere sind die besseren Menschen" - Gedanken zur  Selbstliebe
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           This is a subtitle for your new post
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           "Hühner haben etwas meditatives. Es ist einfach so entspannend, wenn sie da so vor sich hin gackern, scharren und picken", schallte es heute morgen aus meinem Autoradio. Eine Radiomoderatorin schwärmte von ihren Hühnern, die sie seit einiger Zeit nun besaß und war ganz verzückt über diesen Krumen an Glückseeligkeit in ihrem Alltag. Bei den Hühnern, da sei die Welt in Ordnung. "Tiere sind eben die besseren Menschen", schloss ihr Kollege die Hühnerhomage am Mikrofon. Wow.... für einen kurzen Moment innerlich sprachlos, erinnerte ich mich daran jenen Satz einst selbst mal zum besten gegeben zu haben. Ebenso wie "Ich ziehe die Gesellschaft von Tieren vor, Menschen sind einfach nur scheiße" und der für mich heute schlimmste Satz: "Ich schäme mich ein Mensch zu sein." Wenn ich noch einmal zurück gehe in diese Zeit, den Frust, die Enttäuschung und diesen Hass spüre, der da in diesen Sätzen steckt, dann möchte ich mich selbst in den Arm nehmen und mir die Liebe geben, die mir gefehlt hat.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber Yvonne, was haben diese Sätze denn mit fehlender Liebe zu tun? Es ist doch so, Menschen sind nun einmal das grausamste Wesen, was auf diesem Planeten lebt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ach wirklich? Was ist mit deinem Plüschikater, der ein Doppelleben führt? Abends auf der Couch  gibt er für dich sein süßes Flauschischnurren zum Besten, ein paar Stunden zuvor hat er noch eiskalt die Maus vor deinem Haus bis in den Tod gequält. Einfach so. Nicht etwa, weil er hungrig war. Er hatte einfach nur Spaß daran - so vertreibt sich die Katz eben gern einmal die Zeit. Katzen töten nachweislich zum Spaß, wusstest du das? Und wir haben noch mehr Grausamkeiten in der Tierwelt. Tierische Meuchelmörder, Vergewaltiger und Hooligans sind also die "besseren Menschen". So so.... Ich würde dir gern meine Theorie, meine eigene Erfahrung mit menschenverachtenden Aussagen und dem Bezug zu Tieren erklären.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gehen wir der Sache auf den Grund: Sprich einmal folgende Sätze: Tiere sind besser als Menschen! Ich liebe Tiere, aber ich hasse Menschen! Ich brauche keine Menschen, ich brauche nur meine Tiere!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fühl da einmal hinein. Spürst du das tiefe Seufzen, den Hauch von Traurigkeit, die Prise der Verbitterung, den Hass und die nach dem Schuldigen suchende Enttäuschung, wenn du diese Sätze aussprichst? 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo kommt das her? Es gibt einen schönen Ansatz in der Szene der Persönlichkeitsentwicklung. Ersetze "die anderen" mal mit dem Wort Ich".  Es würde nun also heißen "Tiere sind besser als ich"...... "Ich liebe Tiere, ich hasse mich." ....und so weiter.  By the way: Zu der Zeit, in der ich noch überzeugter "Menschenhasser" war, hatte ich übrigens auch einen Hund, der keine fremden Tiere mochte. Nur die Tiere innerhalb der Familie wurden akzeptiert ;-)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menschen, die Menschen hassen vergessen, dass auch Menschen Teil dieser Natur sind, wie unsere Tiere auch. Und eben weil wir Menschen heute so weit weg von unserer wahren Natur sind, weil wir verlernt haben zu fühlen, unseren Instinkten zu trauen, haben wir vergessen, dass wir genauso gut oder schlecht sind wie die Tiere, die uns an unsere Natur erinnern. Komplizierter Satz, oder? Es lebe der Schachtelsatz! Kleiner Journalistenscherz am Rande...
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Ende, wenn du bereit bist, da wirklich mal ganz tief einzusteigen, wirst du erkennen, dass es nicht auf die Menschen dort draußen, sondern auf dich ankommt, wie du selbst mit dir umgehst und was du selbst über dich denkst. Es gilt dich anzunehmen als der, der du bist und vor allem, dass du gut so bist wie du bist. Tiere machen uns auch nicht zu einem besseren Menschen, sie erinnern uns lediglich an unsere Verantwortung der Schöpferkraft, sie erinnern uns an unsere Kraft zu lieben, authentisch und ehrlich zu sein und daran, dass diese Erde jeden von uns braucht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Mit dieser kleinen Philosophie zur Selbstliebe entlasse ich dich in eine schöne Zeit. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In tiefer Verbundenheit, 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           deine Yvonne
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            P.S: Die Hühner auf den Fotos sind unsere verstorbenen Hühner Strupfi und Petra. Möget ihr fette Würmer dort oben finden &amp;lt;3
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           t typing your own or paste your own from a different source.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Feb 2024 19:56:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Armors Boten 2020: Warum dein Hund aktuell in den Kuschelmodu verfällt...</title>
      <link>https://www.natierell.com/armors-boten-2020-warum-dein-hund-aktuell-in-den-kuschelmodu-verfaellt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Liebesboten unterwegs: Warum dein Hund aktuell in den Kuschelmodus verfällt
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ist dein Hund gerade besonders liebesbedürftig? Mein Cooper, eh schon "Muttis Hund", hängt mir momentan noch mehr am Rockzipfel als sonst. Und weil ich aktuell auffällig viele Hunde auf  "Extrem-Kuschelkurs" beobachte, war es für mich einmal mehr ein Grund die Geistige Welt zu fragen: Was ist da gerade los mit unseren Hunden?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Antwort lautet: Eure Hunde haben den Auftrag das Feld der Liebe zu halten in der nun wildesten Zeit des Jahres. Sie erinnern euch daran, dass der Sturm der im Innen und Außen tobt nur überstanden werden kann, wenn das Feld der Liebe gestärkt und gehalten wird. Was auch immer sich euch auf eurem persönlichen Lebensweg in diesem Jahr für Hürden stellen, kommt zur Ruhe und bleibt im Frieden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie bitte? Was erzählt sie da? - Warte, ich hole einfach etwas aus: Wir befinden uns in 2020, dem Jahr, in dem es schon fast nicht mehr darum geht die Spreu vom Korn zu trennen, sondern Ketten zu sprengen, um endgültig das zu entsorgen, was uns heute nicht mehr dient. Welch immense Dynamik dieser, ich nenn ihn mal liebevoll Weltensperrmüll hat, und dass das, was uns spirituell Gelehrte und Astrologen immer wieder ankündigen, wird allmählich auch bei den noch unbewussten Menschen in dieser Welt spürbar. Spätestens seit der Pandemie. In 2020 bleibt nichts wie es war, diese Erkenntnis dürfte derweil angekommen sein - und ab Mitte September wird es bis Ende November erst so richtig interessant. Nämlich dann, wenn der Powerplanet Mars im eigenen Zeichen rückwärts läuft, so deuten es die Astrologen, liegt ordentlich Streit in der Luft....Unruhen, Trennungen, alles ist jetzt möglich (An dieser Stelle erlaube ich mir ein wenig Schleichwerbung für meine Favoriten Astrologin Silke Schäfer. Schau dir gerne ihre Beiträge zum Thema 2020 an, falls dich die Deutung der Zeitqualitäten interessiert.)
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir bekommen es also zwischen dem 23. September und dem 17. Oktober mit einer extrem kriegerischen Energie zu tun, die sich zum Einen zerstörerisch auf alte Konflikte auswirkt und auf der anderen Seite dafür sorgt, dass wir als Individuum und als Menschheit in unsere wahre Kraft kommen können. An dieser Stelle erlaube ich mir Silke Schäfer zu zitieren: "Immenser Erfolg liegt in diesem Jahr, wenn du die Sachen machst, die deins sind!"
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Schlüssel zum Erfolg liegt....genau, in der Liebe. Wenn du also einen Hund zu Hause hast, herzlichen Glückwunsch! Dein Hund spürt den kosmischen Fahrplan und ist aktuell dazu berufen seine Menschen im Feld der Liebe zu halten. Wenn dein Hund dich also gerade mehr als sonst zur Kuscheleinheit auffordert, nimm dir die Zeit. Achtsamkeit und tiefes Atmen werden dich durch die heißeste Phase 2020 sicher begleiten.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Warum sind es gerade unsere Hunde, die den Auftrag Amors erhalten? Hunde sind mit Abstand die Tiere, die uns Menschen am nähesten stehen. Keines unserer Haustiere steht mit uns so sehr im energetischen Kontakt wie unser  Hund. Das ist aber noch nicht alles: So ganz nebenbei haben wir als Mensch im Gegenzug die Aufgabe,die karmischen Prozesse aus der Mensch-Hund Geschichte der vergangenen Jahrhunderte heilen zu dürfen. Worum es dabei geht, ist ein ausführliches Blogthema an anderer Stelle.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich wünsche dir nun ganz viel Kuschelzeit mit deinem Hund!
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           deine Yvonne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 23:47:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Lieben bedeutet loslassen</title>
      <link>https://www.natierell.com/lieben-bedeutet-loslassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Lieben bedeutet loslassen
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heute ist ein besonderer Tag. Meine Katze Rosalie wird heute zurück auf ihren Hof zu meinem Ex-Mann ziehen. Warum? Weil sie es sich gewünscht hat und weil sie dort schmerzlich vermisst wird. Ob ich das einfach so kann? Nein, aber wenn du jemanden aus vollem Herzen liebst, dann willst du, das er glücklich ist. Liebe hält niemals fest, sie lässt los. Liebe will immer, dass du das beste aus dir und deinem Leben machst.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachdem mein Ex-Mann und ich uns in der vergangenen Woche offenbart hatten, dass wir zwei unserer einst gemeinsamen Tiere immer noch sehr vermissen - in meinem Fall war es unsere Hündin Reenie und in seinem unsere Katze Rosalie - packte mich ein erster Impuls: Dann will ich euch nicht im Wege stehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich ließ die Zeit seit der Trennung vor etwas über anderthalb Jahren Revue passieren. Rosalie hatte sich gut in unserem neuen zu Hause eingelebt, doch gab es eine im vergangen Früjahr eine Zeit, in der sie müde, matt, abgeschlagen und einfach nicht mehr sie selbst war. Sie zog sich extrem zurück, ihr Fell wurde rupfig. Etwas hatte ihr auf die Nieren geschlagen und ich spürte, dass sie sich eigentlich nicht wohl fühlte. Sie gab sich Mühe, sich mit dem neuen Leben zu arrangieren - für mich. Ich fragte mich, ob es wirklich die richtige Entscheidung war sie mitzunehmen, sie nicht an dem Ort zu lassen, an dem sie aufwuchs, wo sie Herrscherin ihres eigenen Hofes war. Auch wenn ihr neues Areal nicht weniger schön und eine Menge Freiheit für sie bot, so war es eben doch nicht "ihres". Zum Endes des Sommer besserte sich die Situation wieder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich verwarf meine Gedanken. Scheinbar hatte sich das Thema in Luft aufgelöst. Dann der Tag X, an dem ich während des Gesprächs einfach loswerden musste, dass mir meine Hündin Reenie nach wie vor sehr fehlt. Obwohl ich weiß, dass es ihr gut geht, obwohl ich weiß, dass es für unseren dritten Rüden Tillmann zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig war, das sie bei ihm und meinem Ex-Mann blieb, blutete mir das Herz. Nachdem er mir gestand, dass es ihm mit unserer Katze ähnlich erging, ließ ich Rosalie entscheiden. Denn dort waren offensichtlich zwei Seelen, die es galt wieder zusammenzuführen. Und wie das mit Scheidungskindern so ist, sie verletzen ihre Eltern nur ungern, wenn es darum geht, sich für einen Elternteil zu entscheiden. So bat ich eine befreundete Tierkommunikatorin mit Rosalie zu sprechen und sie zu fragen, wo sie gerne wohnen möchte. Sie wolle zurück auf ihren Hof. Dort werde sie mehr gebraucht als hier.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           So lasse ich sie also ziehen. Weil ich sie liebe. Weil ich weiß, dass unser gemeinsamer Weg hier zu Ende ist. Weil ich weiß, dass wir dennoch immer verbunden sein werden. Ich habe meine Katze in unseren letzten gemeinsamen Tagen nie glücklicher und zufriedener gesehen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Unabhängig von unserer eigenen Geschichte, erlebe ich es immer wieder, dass Katzen sich nach einem Umzug, einer Trennung oder generellen Veränderung im Leben ein neues zu Hause suchen. Manchmal laufen sie weg, zerstören die Einrichtung, markieren wild umher, um ihrer Verzweiflung Ausdruck zu verleihen. Schau genau hin, höre auf dein Herz und such dir einen Tierkommunikator, der zwischen euch vermitteln kann, damit ihr euch neu zusammenfinden oder euch neu orientieren könnt. Natürlich möchte ich euch an dieser Stelle nicht sagen, dass ihr nur weil es mal schlecht läuft, euch gleich von euren Tieren trennen sollt. Nein. Im Gegenteil. Ich möchte dich dazu ermutigen auf dein Herz zu hören, deine Intuition und dich besonders in schweren Zeiten zu fragen: Was würde die Liebe tun?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           deine Yvonne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Jan 2020 09:31:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pino und Sam - wenn Pferde Themen lösen</title>
      <link>https://www.natierell.com/pferde-und-ihre-trigger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Pino und Sam - Pferde und ihre Trigger
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Pferde und Hunde führen Beziehungen zu Artgenossen und anderen Tieren wie wir zu anderen Menschen. Da gibt es Freundschaften, die sind innig und tief. Dann gibt es Begegnungen, die sind nur kurzweilig und vergleichbar mit Freunden, die uns nur in einer Phase unseres Lebens begleiten. Unsere Familie mal außen vor gelassen, unsere Beziehungen zu anderen Menschen haben, egal, ob sie lang oder kurz, positiv oder negativ sind immer eines gemeinsam: sie bedeuten Entwicklung, Erfahrungsaustausch und manchmal auch Heilung tiefer Wunden. Wenn wir uns den Charakter und die Gefühlswelt unserer Pferde und Hunde anschauen, dann finden wir oft sogar auch unsere eigenen Themen, die wir mit Menschen erfahren, wieder. Vieles, was uns im Laufe unseres Lebens beschäftigt, betrifft auch unser Tier.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich möchte dir heute die Geschichte von meinem Pino und "seinem Sam" oder von Sam und "seinem Pino" erzählen. Beide sind aus demselben Holz geschnitzt, sehr ehrliche, liebevolle und treue Pferde. Sie haben diesselben Ansichten und Prioritäten. Nach dem Tod von Nevio, Pino seinem besten Freund, war ich mir also recht sicher, dass die beiden sich zusammenraufen würden und Pino seine Trauer gut verpacken würde. Der Himmel hatte uns wahrlich einen tollen Stall mit drei wunderbaren Wallachen geschickt, dessen Herdenchef Moppi meinen Pino gleich nach dem Tod von Nevio unter seine Fittiche nahm und ihm Trost spendete. Zurück zu Sam und Pino: Zusammenraufen traf es bei den beiden nämlich auf den Punkt. Der Verlust von Nevio führte dazu, dass Pino sich oft von seiner Männer WG absonderte, um für sich allein zu sein. Oft zog er sich an die Raufe zurück, die er sich mit Nevio auserkohren hatte. Sam, der selbst seinen besten Freund, der zwar nicht starb, aber den Stall gewechselt hatte, verloren hatte, kannte Pino seine Trauer nur zu gut. Pino sein Verhalten löste bei Sam einen Trigger aus, der sich darin äußerte, dass er auf der einen Seite versuchte Kontakt zu Pino aufzubauen und auf der anderen Seite die Trauer nicht ertrug. Pino ließ Sam seine Trauer aufsteigen und umgekehrt. Erst stritten sie aus Wut, dann aus Trauer, beide weinten danach für sich still und heimlich. Ein klärendes Gespräch brachte kurzzeitigen Frieden, jedoch löste es den Herzschmerz nicht, der bei beiden immer wieder hochstieg. Es entwickelte sich eine regelrechte Hassliebe zwischen den beiden. Im einen Moment dicht beisammen, im nächsten Moment schon wieder beleidigt jeder an einer anderen Futterstelle. Immer wieder vermittelte ich zwischen den beiden Streithähnen, die sich insgeheim so sehr mochten. Ihre Angst, wieder echte Nähe zuzulassen war groß. Ihre Angst, vor einem erneuten Trennungsschmerz löste immer wieder Streit zwischen ihnen aus. Ein gutes dreiviertel Jahr sollte es nun dauern, bis ich die beiden das erste Mal bei zaghaften Spielversuchen ertappte. Beide hatten bis dato nur mit ihren verlorenen Herzenspferden gespielt. Aus zwei in sich gekehrten Miesepetern entwickelt sich derzeit eine enge Freundschaft. Beide scheinen ihr Traumata überwunden und ihr Herz wieder geöffnet zu haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das Thema Verlust, Trauer und Angst vor erneutem Schmerz war zeitgleich mein eigenes Thema. Wenn wir also bereit sind an unseren Themen und traumatischen Erlebnissen zu arbeiten, dann tun es unsere Tiere meißtens auch. Schau einmal genau hin, vielleicht entdeckst du in deinem Hund oder Pferd etwas, das dich in deinem Leben beschäftigt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           deine Yvonne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Jan 2020 19:41:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Was dir der Umgang mit deinem Hund oder deinem Pferd offenbart</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Was dir der Umgang mit deinem Hund und deinem Pferd offenbart
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Neulich blieb ich an einem wunderbaren Beitrag einer Hundetrainerin hängen. Sie klärte über den veralteten Glaubensatz, man solle seinen Hund ignorieren, wenn er um Zuneigung durch Kratzen bittet, auf und zog den Vergleich zu einem Kind. Dieses würde man schließlich auch nicht ignorieren. Warum wir insbesondere so brurtal mit unseren Hunden umgehen würden, fragte sie abschließend. Ja, warum eigentlich?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Lass uns tief eintauchen. Erinnern wir uns mal an den guten gemeinten Rat unserer Mütter und Großmütter, man solle sein Kind auch mal schreien lassen und nicht immer gleich hinrennen. Wir würden es sonst nämlich zu sehr verwöhnen und es würde uns fortan auf der Nase herum tanzen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Diese Vorgehensweise stammt aus uralten Kriegszeiten, aus der Zeit von "Zucht und Ordnung", aus jener Zeit, in die Regierenden und die Kirche ihre Macht mit Angst und Unterdrückung im Volk durchsetzten. Wer überleben wollte, der verhielt sich unauffällig, der tat, was man ihm auftrug. Kreativität, eigenes Denken und Handeln wurden wehemend unterbunden. So bist du darum bemüht, besonders jene Seelen, die du liebst, zu schützen - auch wenn das bedeutet, dass du sie brechen musst. Dieser Schmerz hat sich in uns und auch in unseren Tieren verankert.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Sporen, scharfe Gebisse, Hilfszügel- und riemen, Stachelhalsbänder, "Halti´s", all jene Hilfsmittel, die Schmerzen verursachen, sind ein Ausdruck unseres eigenen, eines uralten Schmerzes. Der bedingunslose Gehorsam, den wir von Hunden und Pferden verlangen ist das Resultat aus Jahnrhunderter alter Angst und Unterdrückung, die wir heute noch in Sätzen wie "Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst..." und "Du hast dich gefälligst zu benehmen" finden können.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Du kannst diesen uralten Prozess nun auflösen. Wenn wir etwas auflösen wollen, dann gilt es die Dinge erst einmal zu erkennen, sie anzunehmen, so wie sie sind. Beobachte dich im Umgang mit deinem Hund und deinem Pferd. Wie ist euer Umgang miteinander, bist du eher jemand, der befielt, Kommandos braucht? Benutzt du Hilfsmittel? Wie steht es um euer freiwilliges Miteinander? Bleibt dein Pferd gerne bei dir, kommt es gerne zu dir - und das nicht, weil du etwas zu Essen in der Hand hast? Kannst du dich auf deinen Hund verlassen und dir sicher sein, dass er zu dir kommt, wenn du ihn bittest? Schreist du deinen Hund oder dein Pferd oft an, ziehst du an ihm herum, buffst und knuffst du ihn? Wie fühlt sich euer zusammensein an? Macht es dir Freude, stresst es dich, wirst du schnell wütend? Nimm all das einmal wahr. Nun frage dich, was hast du durch deine Eltern selbst einst erfahren? Gibt es Parallelen? Wie gehst du eigentlich mit dir selbst um? Sorgst du gut für dich, gehst du liebevoll mit dir um? Wie sehr kannst du dir eigentlich vertrauen und wie viel Freude hast du eigentlich an deinem Alltag? Sei ehrlich zu dir selbst und schreibe es dir gerne einmal auf.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dann vergebe dir, vergebe deinen Eltern und all den Menschen, denen du eine Schuld zugewiesen hast. Verurteile nichts. Niemand hat Schuld. Lasse das hinter dir. Du aber kannst, weil du dir deiner Selbst bewusst bist, nun eine neue Entscheidung treffen. Wie willst du dich in Zukunft dir, deinen dich liebenden Menschen und deinen Tieren gegenüber verhalten? Was willst du in Zukunft nicht mehr tun? Richte dich danach aus und du wirst einen Weg finden, der dich Schritt für Schritt in ein friedvolles Miteinander führt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gerne begleite ich dich auf diesem Weg mit meinem Coaching.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Yvonne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:21:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eichenprozessionsspinner: "Wir löschen Informationen, die euch nicht mehr dienen."</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Eichenprozessionsspinner: "Wir löschen alte Informationen, die euch nicht mehr dienen."
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Ich weiß nicht, ob es bei euch ein Thema ist. Dort, wo ich lebe schon: Eichenprozessionsspinner. Ein Nachtfalter, dessen Raupen auf Eichen leben, sich von ihnen bis zur Verpuppung ernähren, kahle Bäume und ihre mit Brennhaaren gespickten Nester hinterlassen. Hier an der Landesgrenze Niedersachsen/Sachsen-Anhalt sind sie mittlerweile eine Landschaftsplage und wegen ihrem, Ruf gesundheitsschädigend für Mensch und Tier zu sein, gefürchtet. Ihre Brennhaare lösen teils heftige allergische Reaktionen aus, die, gelangen sie in die Atemwege, tödlich enden können.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          In diesem Jahr begegnete ich ihm relativ häufig, was mich zu der Frage veranlasste: Was ist dein Anliegen? In der Natur gibt es nichts Unnützes. Wozu also bist du hier und warum verbreitest du so viel Angst und Schrecken? Warum bringst du unseren schönen Eichen, unserem Wahrzeichen, unseren Wurzeln den Tod? 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Eichenprozessionsspinner liebt Wärme und hat sich in den vergangenen zwei Sommern explosionsartig vermehrt. In Deutschland sind in Folge der Massenvermehrungen mittlerweile alle Bundesländer betroffen, am stärksten Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Auffällig viele der Falter sammeln sich in der Region der Innerdeutschen Grenze.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Was ich über ihn erfuhr, machte mich erst sprachlos, brachte aber einen großen Aha-Effekt mit sich. Möget ihr ihn ebenso empfinden und das flatternde Getier nicht mehr als Ungetüm ansehen...
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Hier also die Botschaft des Eichenprozessionsspinners aus Sicht der Geistigen Welt:
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          „Ja, ich weiß, dass ihr sie fürchtet. Diese Wesen sind bei euch, um euch beim Wandel der Welt zu helfen. Eure Eichen haben über die Jahrhunderte viel gesehen, gespürt, erlebt. Manche von ihnen einfach zuviel. In euren Eichen steckt viel Leid, Kummer, Angst, all jene Informationen, die nun in Frieden gehen dürfen. Sorgt euch nicht, denn Eichen sind stark und werden immer tief mit euch verbunden sein. Doch so, wie sich euer Bewusstsein verändert, so wie ihr alte Dinge, die euch nicht mehr dienen loslasst, so dürfen auch die Speicher der Natur gelöscht und gereinigt werden. Die Eichenprozessionsspinner sind fleißig und helfen euch. Sie wollen euch nicht schaden. Wenn ihr also allergisch auf sie reagiert, dann lasst euch in dem Prozess unterstützen Antikörper zu bilden, denn auch in euren Körpern, in euren Zellen, sind Informationen, die gelöscht werden wollen. Gleiches gilt für eure Tiere. Unterstützt sie. Sorgt für ein gutes Immunsystem. Lasst den Reinigungsprozess zu. Habt keine Angst und bleibt in positiven Gedanken.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es mag jene geben, für die jede Hilfe zu spät kommt, deren Zellen sich nicht reparieren lassen. So, wie gerade viele Bäume sterben, werden auch Menschen und Tiere gesundheitliche Schäden erleiden oder sogar sterben. Wir wissen, dass ihr Angst um eure Lieben habt und wir wissen um den Schmerz, den ihr erleidet. Doch alle, die ihr dies hört, nehmt die Situation an und bleibt im Frieden. Dieser Prozess ist gut und sorgt für euer Wachstum auf eure ganz individuelle Weise. Dies ist für euch, nicht gegen euch. Alles, was euch nicht mehr dient, wird nach und nach gehen. Friede sei mit euch und auf Erden.“
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ich hoffe, diese Botschaft ist in deinem Herzen genauso stimmig wie in meinem.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           deine Yvonne
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 16:36:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Plastik in unseren Meeren - ein Wal erzählt</title>
      <link>https://www.natierell.com/plastik-in-unseren-meeren-ein-wahl-erzaehlt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Plastik in unseren Meeren - ein Wal erzählt
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Heute darf ich Sprachrohr eines kranken Wales sein, der bereits stirbt. Für mich doch mehr aus heiterem Himmel, für ihn sein letztes Geschenk an diese Welt, kontaktierte er mich in den frühen Morgenstunden. Ihr kennt das, es ist diese Phase, in der wir noch nicht ganz hier, aber auch nicht mehr ganz dort sind. Manche würden es als Ironie des Schicksals bezeichnen, dass ein sterbender Wal sich am Totensonntag meldet, ich nenne es den besten Zeitpunkt den er hätte wählen können. Dieser Wal erzählt über die Zusammenhänge von Plastik in den Meeren und unserer Ernährung, was unsere seelischen Mangelzustände damit zu tun haben und gibt Impulse, wie wir diesen Zustand verändern können. Seine Botschaft für uns kommt aus einer direkten Verbindung zu Mutter Erde. Während er mit mir sprach, hörte ich ihren tiefen und dumpfen Herzschlag. Ich spürte ihre tiefe Liebe zu uns allen und den friedvollen Zustand, der unser Urzustand ist. Mit der Botschaft wird deutlich, dass das Aufbrausen von Mutter Erde, die Naturkatastrophen, Folge eines kolabierenden und sich selbst reinigenden Systems sind, gegen das wir uns nicht wehren, sondern im Gegenteil, uns aktiv einbringen sollten. Jeder einzelne von uns beinhaltet das Ganze. Kümmerst du dich also um deinen Sturm in dir, um deinen Frieden, deine Liebe zu dir, deine Wahrheit und deine Ernährung, dann hat das Auswirkungen auf die ganze Welt. Auch auf das Plastik in unseren Meeren, an dem so viele Tiere derzeit verenden. Der Wahl erzählt es euch....
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           „Euer Mangel, egal auf welcher Ebene hat Auswirkungen auf unser aller Leben. Es hat Auswirkungen auf den Herzschlag von Mutter Erde. Ihr fragt euch, wie ihr den ganzen Müll wieder aus den Meeren bekommt, wie ihr uns schützen könnt? Nun, das Plastik ist in erster Linie Plastik. Nichts weiter. Es ist der Ausdruck dieser Zeit, so wie es einst der massive Walfang, die Bejagung und Ausrottung der Meerestiere. Im Meer zeigt sich das Weltgeschehen. Im Meer zeigt sich eure Lebensweise, euer Kummer, euer Schmerz, euer Hass, eure Entscheidung zu vergessen und euch selbst zu zerstören. Das Meer gleicht eurem System. Ihr wisst, dass ihr zum Großteil aus Wasser besteht und dass ihr, auch wenn ihr eher schlechte Schwimmer seid, mit dem Meer und den Gezeiten verbunden seid?
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir Tiere essen nun Plastik, weil wir – so wie ihr - keine gute Nahrung mehr bekommen - oder sagen wir besser, sie ist sehr rar geworden. So wie eure Körper können auch unsere eine ganze Weile mit Schadstoffbelastungen leben. Doch irgendwann kommt der Punkt, da bricht auch der stärkste Organismus unter der Last zusammen. Lange Zeit habt ihr nichts von all dem bemerkt. Doch wie das so ist, wenn Schadstoffe nicht aufgelöst werden können, sie werden eines Tages sichtbar. Wenn das Fass übergelaufen ist, dann machen sie krank. Seit Jahren findet ihr Meerestiere, Wale, Vögel, Fische, Schildkröten mit Plastik im und am Körper, die ihr versucht zu beseitigen. Diese Belastung ist manifestierter Seelenmüll. Ab dem Zeitpunkt, als ihr begonnen habt, euch von der Natur zu entfernen, euch dem Neid, der Habgier und der Angst nicht genug zu sein, hingegeben habt, ist die Welt mit euch in ein Ungleichgewicht geraten. Ihr habt das Wirtschaftswachstum erfunden, obwohl Mutter Erde immer genug für alle Lebewesen bereit gehalten hat. Doch ihr dachtet, es ist nicht genug, weil ihr seit der Abspaltung ein Loch in euch tragt, dass ihr nicht füllen könnt. Ihr denkt, ihr habt nicht genug. Ihr denkt, ihr seid nicht genug. Dabei müsst ihr doch nur sein, wer ihr seid. Dann seid und habt ihr genug. Verstanden? Okay. Wenn nicht, dann wiederhole es immer wieder.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Je tiefer ihr taucht und danach sucht, je mehr wird euch nun bewusst wie groß das Ausmaß mittlerweile ist. Die ersten toten Korallenriffe, die ersten schrumpfenden Fischbestände, fanden damals noch nicht so wirklich Gehör. Doch nun ist die Zeit reif, in der ihr euch eurer Verantwortung, euer Natur bewusst werdet und uns zuhört. Ich weiß, dass ihr diesen Sprung schafft, doch wollen wir euch helfen, damit ihr gut voran kommt.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Ihr könnt das Gleichgewicht nur wieder herstellen, wenn jeder Einzelne von euch beginnt wieder normal und ausgewogen zu essen, wenn ihr beginnt euch so viel zu nehmen, wie ihr wirklich braucht. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es geht darum gut zu leben, aber nicht verschwenderisch. Schaut hin, was euer Körper, euer Geist und eure Seele wirklich brauchen. Ihr braucht keinen übermäßigen Konsum an Zucker, was ihr braucht ist Liebe. Ihr braucht keinen übermäßigen Konsum an berauschenden Lebensmitteln, lebt eure Träume – und damit meine ich eure echten Träume. Reichtum in Las Vegas gehört nicht dazu. Euren Reichtum und euren Frieden findet ihr dann, wenn ihr euch erinnert, wer ihr seid. Der Reichtum entsteht automatisch in all euren Zellen, wenn ihr echt seid. Ihr sollt nichts anderes sein, als das, was die Natur euch mitgeben hat. Was das für jeden Einzelnen von euch bedeutet, gilt herauszufinden. Ganz kann ich euch das nicht abnehmen. Das wäre auch nicht im Sinne eurer Entwicklung.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Macht euch auf den Weg! Ohne Kompromisse, fangt heute an. Egal wie klein der Schritt auch ist. Wenn ihr jeden Tag auch nur ein bisschen an euch feilt, habt ihr schon viel getan. Natürlich könnt ihr Müll sammeln und euch überlegen wie ihr den Müll aus dem Meer bekommt. Das müsst ihr auch, damit Mutter Erde entgiften kann. Dennoch gilt: Mit der Entgiftung geht eine Umstellung einher. All eure Entschlackungen sind vergebene Mühe, wenn ihr danach nicht euer Leben, euer Essverhalten und die Sichtweise auf diese Welt neu ausrichtet, damit ihr in Zukunft keine neuen Schadstoffe ansammelt. Ihr müsst euch darin erinnern, dass wir alle eins sind mit Mutter Erde. Ihr Herzschlag ist euer, mein Herzschlag ist euer.“
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
          Yvonne
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 07:30:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Botschaft hinter dem Insektensterben</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Botschaft hinter dem Insektensterben
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eigentlich wollte ich euch heute etwas zum Thema „Pferde, unsere Seelenzwiebel“ schreiben. Wie das aber so ist, hat mein Kopf da nicht die Rechnung mit dem Wirt gemacht. Die Geistige Welt hielt es heute für wichtig, dass ich euch die Botschaft der Bienen überbringe, die stellvertretend für das globale Insektensterben stehen sollen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bienen, lass uns nun also über die Bienen sprechen. Seit Jahren beschäftigen wir uns nun schon mit dem Insektensterben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Eine Subventionsmaßnahme für die Landwirtschaft folgt der nächsten, über die Folgen von Glyphosat sind wir aufgeklärt. Wir suchen nach Alternativen, um unseren Hunger nach Wirtschaftswachstum biologisch irgendwie doch zu stillen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Jedes Jahr machen Verbände und Institutionen auf das Dahinsiechen unserer so dringend benötigten Insektenvölker aufmerksam, klären uns auf, welch großen Stellenwert die kleinsten unserer mit dem Auge sichtbaren Lebewesen doch haben.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Keine Äpfel ohne Bienen – das haben wir alle kapiert.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir bauen fleißig Insektenhotel, pflanzen in unseren Gärten Wildblumen an und stellen im Frühjahr für die Bienenköniginnen und -hummeln Zuckerwasser auf, damit sie gut für ihr bald schlüpfendes Volk sorgen können. Ja, wir sind derweil sensibilisiert und sehr bemüht. Wir setzen uns mit Grashüpfer und Co. auseinander, damit unsere Kinder eines Tages wieder echte Mai- und Marienkäfer bestaunen können. Ja, wir sind auf einem guten Weg. Die Geistige Welt sagt, wir dürfen aber jetzt gerne noch mehr rausholen. Der Schlüssel dazu liegt dabei in erster Linie in uns selbst. Erst danach folgt die Kampagne.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie sieht dieser Schlüssel also aus? Es geht wieder einmal um unsere innere Haltung, unser wahres Selbst und um die Wiederherstellung eines natürlichen Gleichgewichtes.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                Nur wer die Fülle seines Lebens lebt, kann die Fülle weitergeben - und wir brauchen für die Zukunft gute Nährböden und eine gute Saat
               &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          &lt;font&gt;&#xD;
            &lt;font&gt;&#xD;
              
               .
              &#xD;
            &lt;/font&gt;&#xD;
          &lt;/font&gt;&#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schau dir an, was Bienen tun: Sie sammeln Nektar und ohne extra ihre Energie dafür zu verschwenden, sorgen sie dafür, dass die Blüten bestäubt, Samen bzw. Pollen weitergetragen und verteilt werden, aus denen dann neues Leben, neue Nahrung, entsteht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nun schau dir die Wirtschaft an. Ihr System ist gepolt auf Wachstum. Wir Menschen sind gierig geworden und haben uns und unsere Natur damit aus dem Gleichgewicht gebracht. Wir produzieren, um wegzuschmeißen und auf der anderen Seite der Welt verhungern die Kinder trotzdem. Unser Wirtschaftssystem steht für unsere innere Haltung nicht satt zu werden – und spiegelt sich in unseren Bienen wieder, die uns daran erinnern sollen, zurück zu wahrer Energie und Fülle zu finden, damit wir das Gleichgewicht wiederherstellen können.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
              Noch einfacher: deine innere Haltung wird zur Wirtschaft (Pflanze), die dich (Biene) nähren oder verhungern lassen wird.
             &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bist du nicht vielleicht auch in einem Job gefangen, der dir nicht genug Geld bringt, um gut zu leben? Oder du hast genug Geld, bist aber trotzdem nicht glücklich? Du bist nicht satt, stimmts? Du fliegst wie die Biene in einer Monokultur soweit das Auge reicht umher und wirst nicht satt. Was uns fehlt, um den Hunger zu stillen, ist die innere Fülle unserer wahren Natur. Das bunte Pottporri des Lebens.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie erfährst du also Fülle? Ich hole noch einmal etwas aus. Jeder von uns kennt das Karmagesetz „Du erntest, was du sähst.“ Sei einmal ehrlich, kannst du heute ohne Erwartung etwas verschenken? Bist du großzügig?
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Vielleicht sagst du jetzt: Natürlich Yvonne, ich gebe gerne alles, mein letztes Hemd, auch wenn ich nichts habe. Nun frage ich dich: Bist du dann enttäuscht, wenn dir das Leben nichts zurück gibt? Warum geht es scheinbar allen besser, nur dir nicht, obwohl du doch alles gibst? Der Knackpunkt liegt in unserem Bestreben: Wer gibt, muss auch immer was bekommen. Schließlich besagt das Karmagesetz ja: Gib etwas, dann bekommst du etwas.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Doch überprüfe, was du wirklich gibst. Gibst du, weil du geben willst oder weil du insgeheim eine entsprechende Anerkennung oder Wertschätzung erfahren willst? Solange du eine Gegenleistung erwartest, wirst du niemals satt. Solange du dich nicht selber wertschätzen kannst, hast du keinen Nährboden, um dich zu nähren – und erst recht keinen Nährboden, um der Welt nahrhafte Saat zu schenken. Eine gute Saat kann also nur in dir entstehen, in dem du dir einen guten Nährboden schaffst.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Habe gute Gedanken, nimm alte Urteile gegen dich und andere zurück und nähre in dir die Dinge, die dir Freude machen. Sähen wir Pflanzen, die wie Weizenbrötchen nur heiße Luft statt Nährstoffe enthalten, wird weder die Biene noch der Mensch überleben. Erinnere dich also an deine Natur. Wenn du diese Zeilen liest, dann gehörst auch du zu den Menschen, die sich trauen dürfen ihre bisher gelebten Grundsätze zu hinterfragen und über den Haufen zu werfen. Du darfst deine alten Muster vom Rabotten aufgeben und glücklich sein. Niemand zwingt dich etwas zu tun, dass du nicht tun willst. Habe den Mut, dich deinem „Wenn“ und „Aber“ zu stellen, beide in den Arm zu nehmen und liebevoll in den Wind zu schicken. Sei wieder Teil eines bunten Kreislaufes, der dich und deine Welt satt macht. Was du der Welt geben kannst, das entscheidest du.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Anhang: Wer sich mit der Veränderung des Erdmagnetfeldes beschäftigt, dem erzähle ich nichts neues: die Natur und alles, was darin lebt, ordnet sich neu. Wir sind auf dem Weg in ein neues Zeitalter, dessen Prozess in 2012 begonnen hat. Wie die Maya es voraussagten: Die Welt geht unter – allerdings nicht im Sinne von düsteren Weltuntergangszenarien, in denen alles Leben sterben muss, vielmehr gehen wir in ein neues Zeitalter mit neuen Gesetzen und Sinneswahrnehmungen. Es stirbt also nichts, außer die überholte Weltanschauung mit all ihren Facetten. Wir steuern geradewegs auf die Zeit der so genannten „Superhumans“ zu. Ob du schon davon weißt oder nicht, du hast allen Grund zur Freude: Die Erde beendet das düstere Zeitalter, das von Krieg, Kampf und Krankheit geprägt ist und bereitet sich auf eine Rundumerneuerung vor. Man könnte sagen, Mutter Natur vollzieht gerade ihr natürliches Facelifting. Wenn du mehr über die neue Ordnung erfahren möchtest, lege ich dir den Kanal von Nuoviso.tv, Dieter Broers und Thomas Schmelzer ans Herz. Wenn du mehr zum Thema Superhuman wissen möchtest, guck dich bei Bahar Yilmaz, Jeffrey Kastenmüller und Pascal Voggenhuber um. Dies soll eine Anregung sein, um deinen Weg zu finden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Yvonne
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 Mar 2019 10:21:24 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Ende von Panda, Tiger &amp; Co. beginnt in dir</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Das Ende von Panda, Tiger &amp;amp; Co. beginnt in dir
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Sonntag fahren wir in den Zoo. Erinnert ihr euch an euren Jubelschrei als Kind, die Euphorie, besonders den großen Tieren wie Elefanten und Tigern ganz nah sein zu können? Als Kinder ward ihr fasziniert von der Wildnis, den wilden Tieren – auch wenn sich diese Welt eingepfercht auf engstem Raum befand. Damals wusstet ihr das nicht. Heute, wo wir wissen, dass hinter so vielen so genannten Artenschutzprogrammen ein Wirtschaftsunternehmen steckt, schreien wir nach Erlösung statt vor Euphorie.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Damals bewarfen wir die Ziegen mit Ziegenfutter - heute sind wir bereit zum Boykott aufzurufen und die Tierpfleger, die Panda, Tiger &amp;amp; Co. Quälen zu steinigen. Zoo, das ist „Ih, Pfui, Ba Ba“ geworden – und dennoch hält sich das Phänomen der begeisterten Zoobesucher. Weiterhin werden auf Biegen und Brechen Zuchtprogramme durchgezogen und Zootiere quer über den Globus hin und her verkauft. Der Markt mit der Wildnis boomt, obwohl wir die Fäuste heben und schreien.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Warum ist das so? Geschüttelt von meinen eigenen Emotionen, habe ich mich gefragt, warum sich trotz radikaler Offenbarungen in den Medien immer noch so wenig tut in der Zoolandschaft.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Antwort fand ich in genau jenen Zoo-Sendungen, die so ´viele Menschen lieben. Unser Herz schlägt höher bei den Tierbabys. Das Herz geht uns auf, wenn die Pfleger in inniger Vertrautheit mit wilden Tieren kuscheln.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Schaut ihr genau hin, dann seht und spürt ihr zwei Dinge. Erstens: Wir Menschen brauchen den Kontakt zur Natur, zu unserem Ursprung. Wildtiere sind hochenergetisch. Ihre Präsenz, auch die abgeschwächte Form in Gefangenschaft, ist eine andere als die teils selbst geschaffene bei unseren Haustieren. Wildtiere ziehen uns magisch an, denn sie erinnern uns an das, was wir sind: ein Teil dieser wilden Natur. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Und da wären wir bereits beim zweiten Punkt: Gleichzeitig sind wir erfüllt von Ehrfurcht. Sie zeigt uns, wie abgespalten wir von unserer Natur eigentlich sind. Wir haben durch die Zeitalter hinweg vergessen, dass wir genauso hochenergetische Wesen sind, das wir Teil des Ganzen sind.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           So ganz aus unserer Haut kommen wir also nicht hinaus. Was sollten wir Menschen also tun? Wir, die uns selbst über die Jahrhunderte darauf programmierten, Macht auszuüben, Kontrollstrategien zu erschaffen, unseren Verstand vor unserer Intuition zu setzen, damit wir die Welt „begreifen“ können. Wir taten das, was wir uns auferlegt hatten: Wir pressten die Natur in unser Schema F.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Die Auswirkungen können wir in allen Lebensbereichen sehen – wenn es um Kinder und Tiere geht, schreien wir aber gerne am lautesten. Zurück aber zu unserem Beispiel Zootiere: Höre einmal in dich hinein. Warum schreist du, wenn du siehst, wie der Pfleger den Elefant quält? Du nimmst Täter und Opfer wahr, erzürnst dich, weil ein Mensch einem so gütigen Wesen Schmerzen zufügt und zu Dingen zwingt, die es gar nicht will.
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  &lt;div&gt;&#xD;
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           Frage dich nun, wo in deinem Leben zwingst du dich selber zu Dingen, die du nicht willst? Hat man dir nicht auch gesagt, was du tun und lassen sollst? Hast du dir nicht selber gesagt, was du tun und was du lassen sollst? Jeder von uns hat Begabungen. Zumeist zeigen sie sich in frühester Kindheit. Dann, wenn wir noch mit unserem Verstand und unserer Intuition im Gleichgewicht sind. Vielleicht hast du als Kind gerne gemalt, später aber nie in Erwägung gezogen ein Kunststudium zu durchlaufen und aus deinem Talent deinem Leben Ausdruck zu verleihen. Du hast lieber einen Pfad gewählt, der vielversprechend ins Schema F passt und dir in diesem Konstrukt dein Überleben sichert. Du landest vielleicht in der Volkskrankheiten wie Burn Out. Deinem Unglück verleihst du nun Ausdruck, in dem du schreist, wenn Ungerechtigkeit und Quälerei geschieht. 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Versetze dich nun in die Lage des Pflegers. Wir wissen heute, dass Menschen, die aggressiv handeln, dies aus Angst und Überforderung tun. Dieser Pfleger ist also nicht in der Lage auf natürliche Weise zu kommunizieren, hat Angst vor der Kraft des Elefanten, weil er vergessen hat, dass er aus derselben Quelle stammt. Er ist nicht in seiner Mitte, hat kein Vertrauen zum Leben.
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           Nun frage ich dich: Was tust du mit einem Tier, vor dem du Angst verspürst? Was tust du beispielsweise mit einer Spinne, die du nicht im Haus haben willst? Vielleicht bringst du sie raus, vielleicht zerquetscht du sie aber auch lieber, weil du Angst hast. Vielleicht sagst du: Nein, ich bin nett zu jedem Tier. Hast du Kontakt zu Pferden? Vielleicht hast du ein eigenes Pferd. Welche Methoden wendest du an, um es an dich zu binden? Meistens meinen wir vom Knotenhalfter bis zum Sattel nett und freundlich mit unserem Pferd umzugehen.
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           Doch was spürst du, wenn ich dir dein Halfter und deinen Sattel wegnehme? Würde dir dann nicht ein Stück Kontrolle fehlen? Wenn du wenig bis keinen Kontakt zu Pferden hast, was löst es dann in dir aus, wenn du vor einem waschechten Hengst stehst? Du gehst aus Angst in eine Abwehrhaltung. Du benutzt Hilfsmittel, um die Kontrolle zu behalten, weil es der einzige Weg ist wie du die Natur auf dein energetisches Level holst. 
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           Nun folgt die Pointe der langen Rede und so simplen Sinn: 
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    &lt;font&gt;&#xD;
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        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            
              Wenn du willst, dass das Einsperren, die Quälerei von Mensch und Tier aufhört, dann fange in dir selbst an. Sprenge deine eigenen Ketten, habe keine Angst vor deiner eigenen Größe, vor der Natur, die du bist.
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          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
             
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Alles Liebe für dich,
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Yvonne
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 09:21:16 GMT</pubDate>
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